Der Akt des „Sich-berührens“ genießt kein gutes Image. So denken wir hierbei oft – forciert durch einschlägige Beschreibungen in den Medien – an ungewollte Übergriffe. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass Berührungen ein wesentliches Grundbedürfnis des Menschen darstellen. Der Wissenschaftler Ashley Montague sieht es auf einer Ebene mit Licht, Anerkennung und Liebe. Schwedische Forscher konnten nachweisen, dass wir Nervenbahnen besitzen, die auf Streicheln reagieren – ein positives Gefühl stellt sich ein (http://www.cbs.mpg.de/780484/20140403-01). Auf Fotos, die einen Menschen zeigen, der einen anderen berührt, wird der Berührende als dominanter wahrgenommen als der Berührte. Restaurantmitarbeiter, die ihre Hand auf die Schulter des Gastes legen, erhalten mehr Trinkgeld. Normalerweise werden wir nur von Menschen berührt, die uns nahe stehen, etwa Familienmitglieder oder Freunde. Deshalb wird unserem Unterbewusstsein Vertrautheit suggeriert. Tolle Effekte!

Trotzdem – drei wichtige Dinge müssen Sie beachten, wenn Sie auf dem Pfad der Berührung wandeln. Erstens: Passen Sie Ihre Bemühungen immer der Persönlichkeit des Gegenüber an. Haben Sie es mit einer schüchternen Person zu tun, lassen Sie sich Zeit mit der haptischen Kontaktaufnahme, handelt es sich um einen fröhlichen oder sogar feurigen Charakter: Freie Fahrt! Zweitens: Steigern Sie die Berührungen angemessen und logisch. Vor der Umarmung steht immer der Handschlag – zumindest im Geschäftsleben. Und zu guter Letzt: Lassen Sie die Berührung so selbstverständlich wie möglich erfolgen. Sie sollte natürlicher Teil Ihrer Kommunikation sein.]]>

Seit vielen Jahren rette ich Tiere – von der Wildkatze bis zum Maulesel; meinen Bauernhof möchte ich zu einer „Zufluchtsinsel“ umfunktionieren. Die Arbeit mit ihnen lüftet meinen Geist, beschert mir völlig neue Erlebniswelten, und Erinnerungen, die ich noch als 100-Jährige – na sicher werde ich so alt – mit vorfreudigem Bauchkribbeln aufrufen und meinen Lieben erzählen werde. Genau darauf kommt es an: sich Freiräume für Emotionen und wirkliche Lebensfülle zu schaffen. Wie oft hetzen wir vom einen Ende der Stadt zum anderen, mit der Rolltreppe hoch, mit dem Lift wieder runter; während dieses Olympia-Sprints verschlingen wir wahnhaft das Sandwich und schütten hektisch den Kaffee die Kehle hinab. Die Uhr steht nicht still, die Sekunden verrinnen, ohne wirklich zu fühlen – sich und seine Mitmenschen.

Helfen macht Spaß, und bietet die Chance, achtsam durch das Leben zu flanieren. Hierzulande engagieren sich über 20 Millionen Menschen im Ehrenamt – eine gewaltige Zahl. Ohne diese Helden wären Einrichtungen wie Katastrophenschutz, Telefonseelsorge oder Altenpflege kaum denkbar. Helfen macht auch die Helfenden glücklich – das belegen etliche Studien. So fanden etwa die Psychologinnen Tristen Inagaki und Naomi Eisenberger von der University of California in Los Angeles heraus, dass unser Belohnungszentrum aktiviert wird, wenn wir Menschen in misslichen Situationen beruhigend den Arm halten (www.spektrum.de/news/helfen-macht-gluecklich/1129002). Also: Tun Sie sich selbst und anderen etwas Gutes. Weniger nachdenken, mehr machen!]]>

Surprise, surprise: Smalltalk-Dialoge wirken sich – wenngleich weniger als substanzielle Gespräche – positiv auf unser Wohlbefinden aus. Das fand ein Team um Matthias Mehl von der University of Arizona in Tucson heraus (http://www.forschung-erleben.uni-mannheim.de/?q=node/504). Daher lohnt es sich, für den kleinen Gedankenaustausch gerüstet zu sein. Sie können etwa Ihren Gesprächspartner oder die Umgebung zum Thema machen. Schauen Sie sich Ihren Gegenüber an (ohne ihn penetrant zu mustern) – trägt er außergewöhnliche Schuhe oder fünf Tüten? Dann fragen Sie ihn, wo er seine schicken Stiefel entdeckt bzw. ob er gerade einen Großeinkauf erledigt hat. Sie treffen sich auf einem Seminar: „Wie fanden Sie den Vortrag?“ Ist der Einstieg geschafft, macht die Fortsetzung keine Mühe mehr – mit der „Perlenschnur-Technik“: Jede Antwort Ihres Gesprächspartners gibt Informationen preis, die Sie nutzen können, eine weitere Frage daran zu knüpfen. Er: „Die Schuhe habe ich online gekauft.“ Sie: „Bei welchem Shop? Ich kaufe online immer bei X ein, dort werden Stücke von jungen, aufstrebenden Designern angeboten.“

Das liebe Wetter… Wie sinnvoll ist es, über Hoch „Silke“ oder Tief „Egon“ zu debattieren? Hier gilt die Devise: Je markanter eine Wetterlage sich darstellt, desto glaubwürdiger wirken Sie, wenn Sie darüber reden. Selbstverständlich bewegt die Menschen, wenn Orkanböen Bäume entwurzeln oder Hagelkörner Tennisball-große Beulen ins Auto bohren. Bei trockenen, windstillen 21 Grad Celsius im Schatten könnte es hingegen sein, dass Ihr Thema als Verlegenheitswahl entlarvt wird.]]>

Viele Menschen scheuen sich, ihrem Gesprächspartner in die Augen zu schauen. Sie sind schüchtern, vielleicht sogar ängstlich, ihre Magengrube füllt sich blitzartig mit Hemmung. Das ist ärgerlich, denn über Blicke entstehen emotionale Bindungen, sie sind ein Vertrauensbeweis. Ein kleiner Tipp: Stellen Sie sich vor, Ihnen steht eine jahrelang bekannte, wohlgesonnene Person gegenüber, ein guter Freund oder geselliger Vereinskollege. Unnötiger Ballast fällt von Ihnen ab, Entspannung tritt ein. Sie werden Ihren Gesprächspartner buchstäblich mit ganz anderen Augen wahrnehmen.

Um eine angenehme, persönliche Stimmung zu erzeugen, sollten sich zwei Gesprächspartner 30 bis 60 Prozent der Zeit in die Augen sehen. Beim Zuhören mehr, beim Sprechen weniger. Voller Blick voraus!? Nicht ganz. Alan Johnston vom University College London fand heraus, dass Absender von Blicken, die länger als 3,2 Sekunden andauern, als tendenziell bedrohlich wahrgenommen werden (https://www.scientificamerican.com/article/eye-contact-how-long-is-too-long/). Allerdings gilt das nur für Erstkontakte, nicht für Freunde oder Verliebte. Kommen Sie also bitte nicht auf die Idee, beim dritten Date mit der Stoppuhr in der Hosentasche aufzukreuzen.]]>

Investieren Sie in sich!

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Besonders intensiv wird die gegenseitige Zuneigung, wenn Sie gemeinsame Abneigungen erkennen; das belegt die Sozialpsychologin Jennifer Bosson aus Florida in ihrer Studie “Interpersonal chemistry through negativity”, eschienen in der Fachzeitschrift Personal Relationships (https://labs.la.utexas.edu/swann/files/2016/03/bos-son_etal06_chemis-try.pdf).

Halten Sie die Augen auf – und suchen Sie gemeinsame Abneigungen. Ihr Vorgesetzter ist möglicherweise 30 Jahre älter als Sie, trotzdem befinden Sie sich im selben Raum, müssen mit demselben Wetter und denselben Menschen klarkommen – genügend Aspekte also, die kritisch unter die Lupe genommen werden können. Kugelsicher ist diese Taktik, wenn Sie zuvor von Kollegen oder über andere Wege erfahren haben, welche Antipathien Ihr Gesprächspartner hegt. Am besten eignen sich leichte Themen; sensible Bereiche wie „Religion“ oder „Geld“ laden hingegen ein, ins Fettnäpfchen zu treten. Achten Sie außerdem darauf, nicht ins wahllose Lästern abzudriften – ohne Begründung auf anderen herumzuhacken, schickt sich nicht.]]>
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An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und all den Menschen bedanken, die mir und meiner Arbeit ihr Vertrauen schenken. DANKE! Ein besonderer Dank gilt meinem Team und meiner Familie, die mich auf diesem Weg tatkräftig unterstützen und begleiten. DANKE! DANKE, auch an die Redaktion vom Wirtschaftsmagazin "Erfolg" für die damit ausgesprochene Wertschätzung meiner Arbeit.

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Hier gehts zum Artikel]]> Hofführungen, Ponyreiten, Alpakababy gucken, Stockbrot grillen, Eis, Schnitten, Kuchen, Spezialitäten aus Sri Lanka, Buchsignierungen... es war für jeden etwas dabei."]]>
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Frühling, das steht für neue Energie, neue Ideen, den berühmten Blick nach vorn. Auch für Unternehmer ist dies eine spannende Zeit: Die Zahlen des Vorjahres stehen fest, man zieht Bilanz. Muss sich etwas ändern? Wenn ja, wie? Wohin soll unser Weg führen? Was sind die aktuellen Trends? Wo finden wir neue Kooperationspartner? Auf Fragen wie diese hat die Oskar-Patzelt-Stiftung eine einfache Antwort: Besuchen Sie unsere Tagungen!

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Vorallem das Thema „Diversity“ erfordere eine Änderung von Einstellung und Sichtweise so die Vortragsred- nerin, Unternehmensberaterin und Autorin.

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Das Beispiel ethnische Vielfalt zeigt, was damit gemeint ist: Während sich die einen auf die Defizite konzentrieren, also etwa das nicht perfekte Deutsch des potenziellen Anlagenbauers aus dem Irak, sehen andere vor allem die spezifischen Kompetenzen der ausländischen Azubis und Trainees sowie die damit verbundenen Chancen für den Betrieb. [...]

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Ingo Oschmann - du warst unfassbar toll!
www.ingo-oschmann.de

Anne Krüger und ihr Team - Sie alle waren beeindruckend und berührend.
www.die-schaeferin.de

Daniela Hillers von Wissen und Karriere. Danke, dass Sie dabei waren.
www.wissen-karriere.com

Peter Konermann: Danke für die unglaubliche Laudatio!

Gut Osthoff für die professsionelle Betreuung und wundervolle Gastfreundschaft!
www.hof-kasselmann.de

Aileen Rogge - die uns immer wieder mit so schönen Bildern beglückt
www.aileen-rogge.de

Marc Scheffczik - weil er mich zu der glücklichsten (Ehe-) Frau der Welt macht.

Mein Team, meine Gäste und Kunden und meine ganzen "Viecher".

Daniela A. Ben Said]]>

Am 6. März bekommt die Trainerin und Psychologin den Preis des Stuttgarter Magazins, teilte die Redaktion mit.”
Quelle: noz.de

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Tipp von Daniela A. Ben Said: Statt nur Budgets für Werbemittel festzulegen, sollten Marketingverantwortliche gemeinsam mit ihrem Team einen „Kundenverblüffungsplan" für das Jahr entwickeln.

Quelle: huffingtonpost.de

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Quelle: ww.noz.de]]>

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Quelle: Wissen+Karriere 04/2014]]>


Termin: Mittwoch, 22. Oktober 2014, 18:00h

Ort: Bertelsmann SE & Co. KGaA
Carl-Bertelsmann-Straße 270
33311 Gütersloh
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