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	Quid novi?</h1>
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	[lat.]: Was gibt’s Neues?</h2>

Quid novi?

[lat.]: Was gibt’s Neues?


14.08.2015
We are Family! :)

Liebe Kunden, Freunde und Bekannte,
wie heißt es doch so schön? Das Leben ist kein Ponyhof! Immer wieder gibt es Phasen, in denen wir an unsere Grenzen geraten. Oft habe ich jedoch selbst erlebt, dass in Krisen echte Chancen stecken.

Neben dem Schwerpunktthema Krise finden Sie im aktuellen Newsletter aber auch noch etwas leichter verdauliche Kost: aktuelle Terminhinweise, Buchtipps, Infos. 

Und jetzt möchte ich Ihnen noch von einer neuen Idee erzählen: Ich will jung im Kopf bleiben und darum einmal im Jahr junge Menschen zwischen 18 und 25 zu mir auf den Hof einladen. Ich möchte von ihnen erfahren, wie sie die Welt sehen, wovon sie träumen und was sie spannend finden. Mein Einsatz ist ein Motivationsabend, an dem garantiert jeder etwas für sich mit nach Hause nehmen kann. Bewerbungen sind ab sofort per E-Mail möglich. Mehr Infos gibt es bald auch auf facebook.

Herzliche Sommergrüße!



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Ihre Daniela A. Ben Said

Schwerpunktthema: Raus aus der Krise!

Sind Krisen gleichbedeutend mit Katastrophen? Betrachtet man die Herkunft des Wortes, lautet die Antwort klar „nein“.

Sind Krisen gleichbedeutend mit Katastrophen? Betrachtet man die Herkunft des Wortes, lautet die Antwort klar „nein“. Der altgriechische Begriff „krísis“ bedeutet nichts anderes als „Beurteilung“ und „Entscheidung“.  Krisen sind demnach nicht an und für sich etwas Negatives. Die alten Griechen verstanden sie vielmehr als eine Art Zuspitzung, als Moment, in dem Entscheidungen getroffen, Probleme gemeistert und Hürden überwunden werden müssen.  Jeder Mensch erlebt in seiner persönlichen Entwicklung derart „kritische“ Momente: Scheidewege, prägende Erlebnisse, Trennungen, Verluste, Überforderungen. Krisen sind Bestandteil des Lebens. Die Frage ist nur: Wie gehen wir damit um? 

„Aus Krisen erwachsen auch immer neue Kräfte“,  hat die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und Präsidentin des Deutschen Bundestages Rita Süssmuth einmal gesagt. Und formuliert damit, was Experten schon lange vermuten: Krisen sind wichtig für unsere Weiterentwicklung. Und haben wir sie überwunden, gehen wir in der Regel gestärkt aus ihnen hervor. Für jemanden, der gerade mitten im Schlamassel steckt, vielleicht kein hilfreicher, aber zumindest ein tröstlicher Gedanke.  

Auch wenn jeder Verlauf sich ein wenig anders gestaltet: In der Regel  durchlaufen Krisen vier verschiedene Phasen. Zuerst wollen wir die Krise nicht wahrhaben, wir leugnen und verweigern uns den Veränderungen. In der zweiten Phase lässt sich die Krise nicht mehr ignorieren. Es ist die Zeit der großen Gefühle. Wut und Angst erfassen uns. Wir hadern, schimpfen und fühlen uns doch ohnmächtig und hilflos in Anbetracht der Probleme, denen wir nun gegenüberstehen. In der dritten Phase werden wir langsam wieder aktiver. Es beginnt die Zeit der Neuorientierung. Wir suchen nach Auswegen, nach Lösungsmöglichkeiten. Wir treffen Entscheidungen. Erst in der vierten und letzten Phase pendeln wir uns langsam wieder ein, finden ein neues Gleichgewicht. Am Ende dieser Phase können wir – vielleicht schon mit etwas Abstand – auch die guten Seiten der Situation sehen. 

Jetzt kommt alles auf den Prüfstand

Der Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Krankheit, eine Trennung, eine Kündigung – es gibt ganz unterschiedliche Auslöser für persönliche Krisen. Manchmal ist es auch einfach der Eintritt in eine neue Lebensphase, die uns bisherige Ziele, Beziehungen, Rollen und Werte auf den Prüfstand stellen lässt. 

Problematisch ist nicht die Krise an und für sich. Problematisch ist es nur, wenn wir in den ersten beiden Phasen steckenbleiben, uns Veränderungen nachhaltig verweigern, unsere Gefühle nicht konstruktiv kanalisieren können, es eben nicht schaffen, uns nach einer Zeit der Angst, Wut und Trauer neu zu orientieren. 

Die zentrale Frage lautet also: Verharren wir in der Opferrolle? Bleiben wir passiv oder werden wir wieder zu Akteuren unseres Lebens. Bewältigungskompetenz nennen Fachleute die Eigenschaft, Probleme zu überwinden. 

Das kann folgendermaßen aussehen:

Analysieren Sie:
Was läuft gerade falsch? Was genau ist das Problem? Welchen Anteil habe ich selbst an der Situation? Muss ich meine bisherigen Ziele überdenken?

Besinnen Sie sich auf das Wesentliche:
Was und wer ist mir wirklich wichtig?  Was kann, was muss ich ändern? Auf welche Stärken kann ich bauen? 

Justieren Sie sich neu:
Was sind meine (neuen) Ziele? Welche Etappen muss ich auf dem Weg meistern? Welche Grenzen muss ich ziehen? Was muss ich loslassen, um voranzugehen? 

Manche Menschen gehen den Weg allein, andere suchen sich (professionelle) Unterstützung dabei. Die Ergebnisse einer Krise können dabei durchaus positiv sein: Wir haben gelernt, mehr auf unsere Gesundheit zu achten. Wir haben erfahren, dass unser Partner zu uns hält, auch in schwierigen Zeiten. Wir haben unsere innere Stärke kennengelernt. Wir teilen unsere Zeit besser ein usw.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Um an einer Krise zu wachsen, müssen wir lernen, sie anzunehmen und als Chance zu sehen. Wie hat es der Schweizer Schriftsteller Max Frisch einmal so schön formuliert: „Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."



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Mit Köpfchen ins Köpfchen

Können wir Lernen lernen? In den vergangenen Jahren haben Gehirnforscher bereits einiges darüber herausgefunden, wie wir Dinge besser lernen und länger behalten. Neurodidaktik lautet die Disziplin, die sich mit gehirngerechtem Lernen befasst. Junior-Trainerin Nora Bickmann befasst sich schon seit geraumer Zeit mit diesem spannenden Thema und vermittelt ihre Erkenntnisse jetzt in unterhaltsamen Vorträgen.

Wie wir Lernprozesse effektiver gestalten, wenn wir sie in soziale Situationen einbinden, die Lernumgebung durchdacht gestalten, Informationen und Erfahrungen miteinander verknüpfen… all das und noch viel mehr verrät die junge Referentin in ihren Keynotes.



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Termin: Englisch lernen ohne pauken

Englisch ist die am weitesten verbreitete Sprache. Ob Urlaub oder Job: Mit Englischkenntnissen sind Sie immer auf der sicheren Seite. Jetzt können Sie in nur acht Wochen - ohne Stress und hohen Zeitaufwand – Englisch lernen. Gut und sicher sprechen, nie wieder vergessen. Und das ganz ohne Grammatik und Vokabel pauken. Wie´s funktioniert erfahren Sie am
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Quid agis auf Deutschlandtour 2015: Bald geht´s los!

Nur noch wenige Tage, dann geht sie los unsere Tour quer durch Deutschland. Wir touren von Ost nach West und Nord nach Süd. Im Gepäck: Alles über die Erfolgsfaktoren Persönlichkeit und Kommunikation. Seid dabei!


Alle Termine im Überblick:
  • 26.08.2015 - Leipzig
  • 27.08.2015 - Düsseldorf 
  • 01.09.2015 - Potsdam 
  • 10.09.2015 - Oldenburg 
  • 15.09.2015 - Nürnberg 
Das Abendseminar kostet pro Teilnehmer 99,00 Euro netto.

Ein weiteres Seminar-Highlight: 03.09.2015 „Beziehungen sind INDERleicht“ mit Biyon Kattilathu! Ebenfalls abends und für 41,18 Euro netto!

Jetzt anmelden unter info@danielabensaid.de

Begeisterung macht den Unterschied

Maßgeschneiderte Erfolgsideen für den Mittelstand. Unter diesem Motto finden ab Ende Oktober die „Begeisterungs-Kongresse“ statt:  Im Oktober in Münster, im November in Oldenburg und im Dezember in Düsseldorf. Viele erstklassige Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Sport haben ihre Unterstützung zugesagt, darunter Sabine Asgodom, Dr. Michael Groß, Dirk Kreuter,  Prof. Dr. Jörg Knoblauch und viele mehr.

Alle Infos: www.begeisterungs-kongresse.de


Buchtipps & Co.

Sie haben sich im Urlaub gut erholt? Und endlich mal wieder Zeit für Dinge gehabt, für die Sie sonst nie Zeit finden? Dann liefert Ihnen das Buch „Die 4-Stunden-Woche“ von Timothy Ferriss sicher einige gute Denkanstöße. 

Provokant und amüsant schildert der junge Unternehmer und ehemalige Workaholic, warum sich beruflicher Erfolg und jede Menge Freizeit nicht ausschließen müssen. Im Gegenteil! Der Bestseller ist gerade in einer Neuauflage im Ullstein Verlag  erschienen und für 9,99 Euro im Buchhandel erhältlich.


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